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3. Grundsatz
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.. die potenzierten Arzneimittel.

Da sich durch die Ausgangsstoffe beim Patienten heftige Reaktionen einstellten, bevor die Heilung eintrat, verdünnte Hahnemann die Substanz, gab nur noch Teile eines Gramms und merkte, dass die Lebenskraft auch darauf reagierte.

Bei einigen empfindlichen Patienten aber gab es trotz dieser winzigen Dosen immer noch starke Verschlimmerungen, so dass er weiter experimentierte und im Laufe seiner Experimente ca. 1827 auf die Potenzierung gestoßen ist.

Die Potenzierung war erst der nächste Schritt, das bedeutet auch nicht potenzierte Mittel wirken auf die Lebenskraft, das merken Sie z.B. an der Schlaflosigkeit nach Kaffeegenuss.

Arzneimittel werden aus Pflanzen, Tieren oder Tierprodukten (Apis – Biene, Lachesis – Schlangengift, Tarentula – Spinne), Metallen (Aurum – Gold, Plumbum – Blei, Aluminium), Mineralien (Calcium, Kalium, Natrium, Silicea) und gesunden und erkrankten Geweben (Nosoden, Sarkoden) hergestellt. Durch Verschüttelung und Verreibung wird die Information der Medizin in den Trägerstoff gebracht.

C-Potenzen: 1+99 = 1:100
D-Potenzen: 1+9 = 1:10
LM-Potenzen: 1:50.000 auch Q-Potenzen genannt

Ab C 12 bzw. D 23 ist rein rechnerisch kein Molekül des Ausgangsstoffes mehr enthalten, es sind also nicht die Stoffe selber, die wirken, sondern deren auf den Trägerstoff übertragene Informationen. Je höher die Potenz, desto tiefgreifender die Umstimmung im kranken Organismus. Je höher die Potenz, desto weniger Stoffliches ist im Arzneimittel, bis nur noch energetische Information enthalten ist. Je energetischer das homöopathische Arzneimittel ist, desto tiefgreifender kann man die Lebenskraft erreichen!

 

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